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Mann und Frau

Gott ist Liebe

1.Korinther 13.13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.

Epheser 5.25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat ...
Diese Worte werden gerne zitiert, wenn es um den Mann geht. Und das ist ja gut so. Doch der nachfolgende Text ist ebenfalls wichtig.
… um sie zu heiligen, sie reinigend durch das Wasserbad im Wort, damit er die Gemeinde sich selbst verherrlicht darstellte, die nicht Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern dass sie heilig und tadellos sei. So sind auch die Männer schuldig, ihre Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber.

Die Hingabe des Mannes hat ein Ziel, nämlich seine Frau untadelig vor Gott darzustellen. JESUS ist das Vorbild. Er lebte mit Seiner Gemeinde zusammen, er lehrte sie das Wort, er teilte mit ihnen. So soll auch der Mann seine Frau lieben wie sich selbst. Und die Frau soll ihren Mann ehren.

Das Gebot zu lieben gilt auch für die Frauen: Titus 2.4 … damit sie die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben ...

Gottes Wort an die Menschen

1.Mose 2.16-17 Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!

Gott gab dem Menschen sein Wort. Der Sündenfall war eines der einschneidendsten Geschehnisse in der Menschheitsgeschichte. Weil das Wort Gottes gebrochen wurde, haben wir bis heute Schwierigkeiten.

Adam und Eva lebten im Garten Eden in vollkommener Harmonie. Es ist zu beachten, dass sie nicht das gesamte Wort Gottes ablehnten. Sie brachen nur ein Wort. Dadurch kamen die Nöte, die Krankheiten und der Tod.

JESUS sagt in Matthäus 4.4: Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht.

Nicht ein Wort Gottes sollte geändert werden.

Offenbarung 22.18-19 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind; und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott sein Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist.

Er hat sich versteckt

1.Mose 3.9 Und Gott, der HERR, rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du? Da sagte er: Ich hörte deine Stimme im Garten und fürchtete mich, weil ich nackt bin, und ich versteckte mich.

Die Sünde brach die Gemeinschaft zwischen Adam und Gott. Auch heute ruft Gott die Männer, und sie verstecken sich.

1.Mose 3.12-13 Da sagte der Mensch: Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich aß. Und Gott der HERR, sprach zur Frau: Was hast du getan! Und die Frau sagte: Die Schlange hat mich getäuscht, so dass ich aß.

Die Schuld ist schwer zu tragen. So wurde sie von dem einen auf den anderen geschoben. Das heißt aber nicht, dass es so getan werden sollte.

Schließlich nahm JESUS unsere Schuld auf sich.

Ehe ist kein Muss

JESUS war nicht verheiratet, ebenso Apostel Paulus.

1.Korinther 7.32-33 Ich will aber, dass ihr ohne Sorge seid. Der Unverheiratete ist für die Sache des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefallen möge; der Verheiratete aber ist um die Dinge der Welt besorgt, wie er der Frau gefallen möge, und so ist er geteilt.

Ohne Ehe zu leben ist eine Gnadengabe von Gott, und zu heiraten ist ebenfalls eine Gnadengabe von Gott.

1.Korinther 7.7-9 Ich wünsche aber, alle Menschen wären wie ich; doch jeder hat seine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.

Unverheiratete Christen sind nicht allein. Der Heilige Geistes ist bei ihnen und in ihnen.

Die Frau als Gehilfin

1.Mose 2.18 Und Gott, der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.

Es ist interessant, dass die Prinzipien im 1.Mose auch im neuen Testament gelten. Im 1. Korinther 11.9 lesen wir: Denn der Mann wurde auch nicht um der Frau willen geschaffen, sondern die Frau um des Mannes willen.

Die Frau ist ihrem Ehemann eine Hilfe.

Am Ende der Sprüche werden die guten Seiten einer Frau so richtig gelobt.
Sprüche 31.10-12 Eine tüchtige Frau - wer findet sie? Weit über Korallen geht ihr Wert. Ihr vertraut das Herz ihres Mannes, und an Ausbeute wird es ihm nicht fehlen. Sie erweist ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens.

Der Mann als das Haupt

1.Mose 3.16-19 Zu der Frau sprach er: Ich werde sehr vermehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären! Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen!

Dass die Frauen Kinder zur Welt bringen, und nicht die Männer, daran ist ja nichts zu ändern. Wie ist es aber damit, dass der Mann der Herr der Frau ist? Viele Frauen sind bereit, in der Ehe die Regie zu übernehmen, oder Kompromisse zu machen, z.B.: Der Mann ist das Haupt, und die Frau hat das Sagen. Gott möchte aber keine Kompromisse wenn es um Sein Wort geht.

1.Korinther 11.3 Ich will aber, dass ihr wisst, dass der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; das Haupt der Frau aber ist der Mann …

Diese Worte Gottes sind gültig, auch wenn die Frau es als lächerlich empfindet, entschieden ablehnt oder in Liebe „nein“ sagt.

Im 1.Petrus 3.5-6 wird Sara als Beispiel hervorgehoben.
Denn so schmückten sich auch einst die heiligen Frauen, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterordneten: wie Sara dem Abraham gehorchte und ihn Herr nannte; deren Kinder ihr geworden seid, indem ihr Gutes tut und keinerlei Schrecken fürchtet.

Im Gegensatz dazu ist die Gleichberechtigung unserer Zeit, die weder dem Mann noch der Frau innere Zufriedenheit brachte. Es ist nicht in Übereinstimmung mit Gottes Willen.

In der Schrift sind Fälle enthalten, wo Frauen regierten. Darüber könnte man stolpern und zu der Meinung gelangen, es wäre so in Ordnung. Doch wenn man die Bibel unter die Lupe nimmt, stellt man fest, dass diese Frauen von sich aus die Macht ergriffen, oder von der Politik eingesetzt wurden.

Die Verführungen

1.Mose 3.1 Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR, gemacht hatte; und sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Von allen Bäumen des Gartens dürft ihr nicht essen?

Satan ist der Vater der Lüge. Seine Lügen sind so raffiniert, dass man fast darauf reinfallen könnte. Er lügt sogar indem er das Wort Gottes gebraucht. Er versuchte auch JESUS mit dem Worte Gottes zu überlisten.

Matthäus 4.6 Wenn du Gottes Sohn bist, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: „Er wird seinen Engeln über dir befehlen, und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stößt.“

Satan verdrehte das Wort Gottes, indem er dem Wort einen anderen Sinn gab.

Der HERR JESUS war das ganze Wort und Er antwortete: Wiederum steht geschrieben: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.“ Das Wort Gottes in seiner ganzen Fülle besiegte den Satan.

1.Timotheus 2.14 Und Adam wurde nicht betrogen, die Frau aber wurde betrogen und fiel in Übertretung.

Die Schlange verführte Eva, und danach verführte Eva den Adam. Viele Männer haben einen schwachen Punkt, und das ist die Frau. Sie ist Bein von seinem Bein und Fleisch von seinem Fleisch. Sie ist diejenige die er liebt.

Simson konnte nicht von tausend Philistern besiegt werden, aber seine Frau besiegte ihn.

David war ein Mann nach Gottes Herzen. Doch als er eine schöne Frau sah die sich wusch, reizte es ihn zur Sünde und er brach mit ihr die Ehe.

Ahab war König über Israel. Über ihn heißt es im 1.Könige 21.25: Es hat in der Tat keinen wie Ahab gegeben, der sich so verkauft hätte, um zu tun, was in den Augen des HERRN böse ist. Ihn hatte seine Frau Isebel verführt.

Der Gehorsam des Mannes

1.Mose 3.17-19 Und zu Adam sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir geboten habe: Du sollst davon nicht essen! so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen!

Adam hörte auf das, was seine Frau sagte, anstatt auf die Stimme Gottes. Gott gefiel das gar nicht. Auch wenn seine Frau ihm sehr nahe liegt und er sie liebt, der Schöpfer sollte ihm noch wichtiger sein. Zum Glück verfluchte Gott nicht den Adam, sondern den Acker.

Auch der Mann muss gehorsam sein und sich unterordnen, z.B. der Obrigkeit oder dem Arbeitgeber und natürlich dem HERRN JESUS.

Es bleibt dabei

Was ist aber, wenn sich eine Frau dem Mann widersetzt und selber regieren will? Lesen wir dazu in der Bibel eine Begebenheit. Das Volk Israel wurde besiegt und war ein Teil von Persien. Dass diese Begebenheit in der Bibel steht, bedeutet, dass es für sämtliche Völker einschließlich Israel gilt.

Ester 1.15-22 Was ist nach dem Gesetz mit der Königin Wasti zu tun, dafür dass sie den Befehl des Königs Ahasveros, der durch die Eunuchen überbracht worden ist, nicht befolgt hat? Da sprach Memuchan vor dem König und den Fürsten: Nicht allein am König hat sich die Königin Wasti vergangen, sondern auch an allen Fürsten und an allen Völkern, die in allen Provinzen des Königs Ahasveros wohnen. Denn das Verhalten der Königin wird zu allen Frauen hinausdringen, und ihre Eheherren in ihren Augen verächtlich machen, wenn man sagt: Der König Ahasveros befahl, die Königin Wasti vor ihn kommen zu lassen, aber sie kam nicht! Noch heute werden die Fürstinnen von Persien und Medien, die von dem Verhalten der Königin gehört haben, das allen Fürsten des Königs vorhalten; und es wird Verachtung und Verdruss genug geben. Wenn es dem König recht ist, gehe ein königlicher Erlass von ihm aus, und er werde geschrieben in die Gesetze der Perser und Meder, und zwar unwiderruflich: Wasti darf nicht mehr vor den König Ahasveros kommen! Ihre Königswürde aber gebe der König einer anderen, die besser ist als sie. Und wird man den Befehl des Königs, den er erlassen wird, in seinem ganzen Königreich hören - es ist wirklich gross -, dann werden alle Frauen ihren Eheherren Ehre geben, vom Größten bis zum Kleinsten. Das Wort war gut in den Augen des Königs und der Fürsten, und der König handelte nach dem Wort Memuchans. Er sandte Briefe an alle Provinzen des Königs, an jede Provinz in ihrer Schrift und an jedes Volk in seiner Sprache, dass jeder Mann Herr in seinem Hause sei und dass er in der Sprache seines Volkes reden solle.

Der König Ahasveros nahm danach Ester zur Frau, die er sich sorgsam aussuchte.

Bei den Kindern der Eva sieht man, dass es einen gerechten Abel gab und einen ungerechten Kain. Und es gibt auch gerechte und ungerechte Frauen. Es ist daher empfehlenswert, bei der Wahl des Ehepartners sehr vorsichtig zu sein. Auch der Volksmund kennt diese Wahrheit: Darum prüfe wer sich ewig bindet, ob er sich auf dem richtigen Weg befindet.

Salomos Weisheit

Biblische Gedanken über Mann und Frau wären unvollständig, wenn man nicht die Sprüche Salomos einbeziehen würde. Gott gab ihm sehr viel Weisheit. Salomo konnte herausfinden welcher Frau ein Baby gehörte, um das sich zwei Mütter stritten. Seine Sprüche in der Bibel sind genauso zutreffend. Es ist bemerkenswert dass Salomo, der seine Frauen liebte, nicht nur die angenehmen Seiten der Frauen beschreibt, sondern auch die Schattenseiten.

Sprüche 11.22 Ein goldener Ring im Rüssel einer Sau, so ist eine Frau, die schön, aber ohne Feingefühl ist.

Der goldene Ring ist ihre Schönheit, aber wenn sie mit ihrer Schönheit nicht umgehen kann, wird sie sich und andere versauen.

Sprüche 12.4 Eine tüchtige Frau ist die Krone ihres Mannes, aber wie Wurmfraß in seinen Knochen ist eine schandbare.

Nicht jeder macht in seiner Ehe die gleichen Erfahrungen, denn es gibt sowohl gute als auch schlechte Menschen. Es gibt Frauen die echte Juwelen sind, und es gibt Frauen die ihrem Ehemann alles andere als Freude bereiten.

Sprüche 18.22 Wer eine Frau gefunden, hat Gutes gefunden und hat Wohlgefallen erlangt von dem HERRN.

So wie Adam Gutes gefunden hatte, als Gott ihm die Eva gab.

Sprüche 21.9 Besser auf dem Dach in einer Ecke wohnen als eine zänkische Frau und ein gemeinsames Haus.

Es gibt Frauen die keinen Frieden möchten. Da ist es ein Segen alleine zu sein.

Prediger 7.28 Was meine Seele fortwährend suchte und nicht fand: Einen Mann fand ich aus Tausenden, aber eine Frau unter diesen allen fand ich nicht.

Die Männer schneiden gar nicht gut ab (einer aus Tausenden), und die Frauen noch schlechter.

Wie gut dass Salomo das Hohelied geschrieben hat. Da fühlen sich die Frauen schon eher geschmeichelt. Es ist auch ein Vergleich auf JESUS und Seine Braut.

Treue im Kleinen

Kleinigkeiten können große Wirkung haben. Die Bibel nennt einige Dinge, die aus Liebe getan werden sollten.

1.Korinther 11.14 Oder lehrt euch nicht selbst auch die Natur, dass, wenn ein Mann langes Haar hat, es eine Schande für ihn ist, wenn aber eine Frau langes Haar hat, es eine Ehre für sie ist? Denn das Haar ist ihr anstatt eines Schleiers gegeben.

Aus Gottes Sicht hat eine Frau mit langem Haar einen Schleier.

Aus dem Zusammenhang ist ersichtlich, dass es nicht allein um das Haar geht, sondern ebenso um das Haupt. Ihr Ehemann ist ihr Haupt und darüber ist Christus ihr Haupt. Nun kann es unterschiedliche Gründe geben, wieso eine Frau keine langen Haare trägt. Vielleicht wird sie falsch unterwiesen, oder vielleicht wächst ihr Haar nicht, oder vielleicht gibt es Schwierigkeiten mit der Hygiene da wo sie lebt. Doch wenn die Frau sich weigert, langes Haar zu tragen, missachtet sie ihr Haupt.

Die Mode macht heute dies und morgen jenes. Mal ist es Mode, dass sowohl Männer als auch Frauen langes Haar haben, und dann ist es Mode, dass beide kurzes Haar haben. Doch Christen sollen ihr Leben nicht an der Welt orientieren, sondern am Worte Gottes und als Lichter in dieser Welt leuchten.

Hier ist eine weitere Sache, bei der sich Christen von der Welt unterscheiden sollten:

5.Mose 22.5 Männerzeug darf nicht auf einer Frau sein, und ein Mann darf nicht das Gewand einer Frau anziehen. Denn jeder, der dieses tut, ist ein Greuel für den HERRN, deinen Gott.

Im Garten Eden war dies kein Thema. Sie brauchten keine Stoffe anzuziehen und schämten sich nicht. Aber jetzt nach dem Sündenfall haben wir es mit der Sünde zu tun. Ein Mann soll sich männlich anziehen, und eine Frau soll sich anständig und weiblich anziehen. Es ist nicht gut, wenn christliche Frauen sich so spärlich anziehen, als wollten sie sämtliche Männerblicke auf sich ziehen. Und Frauen, die sich so anziehen, dass sie wie Männer aussehen, findet Gott schrecklich. Im Zuge der Emanzipation haben Frauen auch die Hosen an. Weil die Hose etwas breiter gemacht worden ist, damit auch Frauen hineinpassen, ist es noch keine Frauenkleidung. Es ist eher eine Brötchen-Show. Eine weibliche Kleidung ist ein Kleid oder ein Rock. Das Wort Gottes ist sehr genau. Gott unterscheidet hier. Und der Mann sollte auch seine Verantwortung als Haupt wahrnehmen, und nicht alles durchgehen lassen.

Dem HERRN dienen

JOSHUA 24.14-15 So fürchtet nun den HERRN und dient ihm treulich und rechtschaffen und lasst fahren die Götter, denen eure Väter gedient haben jenseits des Euphratstroms und in Ägypten, und dient dem HERRN. Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseits des Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Es ist sehr wichtig dem HERRN zu dienen. Treffe deine Entscheidung jetzt wem du dienen willst.

Ein Blick in die Ewigkeit

Offenbarung 21.2-4 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herniederkommen, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein: denn das Erste ist vergangen.

Der letzte Kampf ist beendet. Das Leben ist im Leben verschlungen. Männer und Frauen wurden gekrönt.

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